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der Webseite des
Vereins
Kinesiologie
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Shaolin
Kung Fu
  
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Kinesiologie |
Wie lernen leicht gelingt
In den ersten Schuljahren ist die
Fähigkeit zu lernen besonders wichtig, denn hier wird die Grundlage für
künftiges Lernen und für das Erwachsenenleben unserer Kinder gelegt.
Kinder sind durch
den andauernden Lernstress in ihrer kindlichen Entwicklung beeinträchtigt. In
der Schule häufen sich die Klagen der Lehrer über unkonzentrierte Kinder, über
Kinder, die nicht mehr stillsitzen, nicht mehr zuhören können und immer mehr
Lernblockaden haben. Körperliche Voraussetzungen wie das koordinierte
Zusammenspiel von Gehirn und Körper, die Zusammenarbeit beider Augen,
Ohren, Körperseiten und Gehirnhälften sind grundlegend notwendig für ein
stressfreies Lernen. Auch der Gleichgewichtssinn, die Orientierung im Raum, ein
gutes Körpergefühl und vollwertige Ernährung spielen eine nicht zu
unterschätzende Rolle. Hinzu kommen noch die emotionalen Komponenten des
Lernens, wie ein gesundes Selbstvertrauen
in die eigenen Fähigkeiten, eine positive
Einstellung zum Lernen, Teamgeist
statt Konkurrenzdenken, Gelassenheit auch in Prüfungssituationen,
Selbstverantwortung für das eigene Lernen... All die genannten Faktoren sind
ebenso wichtig wie ein hoher Intelligenzquotient.
Gehirn-Turnen
Mit Spielen wird die Kreativität
angeregt, Stress wird abgebaut oder sogar aufgelöst und es stellen sich bei
allem, was wir tun, Verbesserungen ein. So ist Lernen einfacher und macht
Freude.
Wenn
Denken,
Fühlen
und
Handeln
zusammenarbeiten, ist unser
System BALANCIERT.
Unsere Fähigkeiten, etwas
greifen zu können, zu krabbeln, zu hören und auch zu interpretieren oder
etwas zu sehen und verstehen, sind die ersten Lernerfahrungen, die
wir in den frühesten Kindheitsmonaten machen. Das Anliegen des Gehirn-Turnens
ist, Lernvoraussetzungen zu verbessern und FReUDE
am Lernen aufzubauen, denn wir lernen ein Leben lang.
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Shaolin Kung Fu |
Gehirn-Turnen mit Kung Fu?
Sobald unser Denken,
Fühlen und Handeln integriert ist, können wir entspannt lernen, wie wir unsere
Energie (auf chinesisch "Chi", auf Japanisch "Ki" oder auch "universelle Lebensenergie" genannt)
am besten ausschöpfen können.
"Chi" besteht aus
Yin (passiv) und
Yang (aktiv). Im Kung Fu sind die beiden
Energie-Zustände immer präsent. Ziel ist es, das Yin und Yang unseren
Lebenssituationen anzupassen, damit wir im Einklang leben.
Shaolin Kung Fu ist
ein traditioneller Kung Fu-Stil, der direkt aus dem Shaolin-Tempel stammt. Es
ist eine sehr alte Kunst, welche auf den "5 Elementen" basiert. Shaolin
beinhaltet sowohl die weichen, wie auch die harten Elemente (Yin/Yang). Im
Kung Fu lernt man, sich mit Beinen und Händen zu verteidigen, aber auch die Anwendung
von Schwert und Schlagstock gehört dazu.
Die "5 Elemente"
sind mit 5 Tieren kombiniert:
Die Mönche waren
bedacht, alle Aspekte gleichermassen zu fördern. Durch ihre Verbundenheit mit
der Natur und der Beobachtung der Tiere, erkannten sie, dass manche Tiere diese
Aspekte in stärkerem Masse verkörpern. So entwickelten sie durch Nachahmung der
Bewegungen und Kampfweise dieser Tiere eine Methode, mit der sie auf die
einzelnen Erscheinungen einwirken konnten. Diese Methode ist bis heute unter dem
Namen "Fünf Tiere des Shaolin" bekannt.
Shaolin
ist einer der wenigen Stile, die diese Methode noch unverändert weiterlehrt. Er
ermöglicht jedem Menschen, ohne Einschränkung von Alter, Zivilisation und
Kultur von diesem Schatz zu profitieren.
Was erreicht man mit Shaolin Kung Fu?
Kräftigung der
Körpermuskulatur/-struktur
Widerstandsfähigkeit durch körperliche Fitness
Verbesserung
der Atmung
Stärkung der
Gesundheit durch bessere Durchblutung
und Chi-Versorgung der einzelnen Organe
Förderung des
Selbstvertrauens
Verbesserung
der Beweglichkeit und der Koordination
Traditionsbewusste Kampfkunst
Stellungen:

Tiger:
Kräftigung der Gelenke und
Knochen
Kranich:
Flexibilität der
Sehnen
Leopard:
Schnelligkeit, bildet in erster Linie die Muskeln aus
Schlange:
Fördert Atmung und Vitalität des Menschen
Drache:
Geistige Stärke, Konzentrationsvermögen
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